Archiv fü die ‘USA’ Kategorie

Hurra, wir sind wieder computerisiert!

Mittwoch, November 19th, 2008

Frank in der InternetzelleDas wurde aber auch Zeit. Wir konnten beide diese schrecklichen Internetcafes mit den steinalten Computern nicht mehr sehen! Keine Tastaturen mehr, auf denen die Buchstaben kaum noch zu erkennen sind. Keine Mäuse mehr, nach deren Gebrauch man sich die Hände waschen muss. Keine „Computerzellen” mehr, keine Rechner auf denen mehr Viren als sinnvolle Programme sind. Auf unserem Zwischenstopp in Los Angeles haben wir unseren neuen Asus EEE PC abgeholt, diesen kleinen ultraportablen Reiselaptop.

Und der kann jetzt auch wieder ganz prima Ös, Äs, Üs und sogar ßs schreiben.

Hach, das Leben ist schön. (weiterlesen…)

Amerika – ein persönliches Geständnis von Frank

Donnerstag, Juni 12th, 2008

AmerikaSo langsam kann ich es nicht mal mehr vor mir selbst verheimlichen: Meine ganze in vielen Jahren perfektionierte USA-kritische Haltung, meine ganze europäische Kulturkritik fällt so langsam in sich zusammen und ich komme nicht umhin zu sagen: Ich mag dieses Land. „Jaja…“, höre ich schon, „…der ist ja auch gerade in den schönsten Ecken der Staaten unterwegs“.

Ganz so einfach mache ich es mir aber nicht. Die Natur hier ist schön, keine Frage. Aber ich mag noch mehr.

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„The People“ - uns besser bekannt als Indianer

Mittwoch, Juni 11th, 2008

Indianerkitsch„Ihr Deutschen wisst mehr über uns Indianer als die meisten Amerikaner“, sagte uns ein Navajo im Museum der indianischen Kultur in Santa Fe. Tatsächlich sind uns während unserer Reise durch die sechs amerikanischen Staaten Kalifornien, Arizona, New Mexico, Colorado, Nevada und Utah eine Menge Orte und Geschichten der amerikanischen Ureinwohner begegnet. Und tatsächlich: Wir glauben, hier Einiges über das klassischen Karl-May-Indianerwissen hinaus gelernt zu haben (und ein paar innere Bilder gerade gerückt).

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Der gezähmte Westen – die zweite Geschichte aus dem Norden Kaliforniens

Montag, Juni 9th, 2008

San Francisco – Everybody’s darling. Jeder mag diese Stadt. Klar, wir auch. Doch nach der langen Reise durch den „wilden Westen“, durch das Land der Cowboys, Outlaws, Indianer und Grenzüberschreiter, durch wilde Natur (inkl. Wilder Bären!) erscheint uns Nordkalifornien als sehr zahm. Sogar San Francisco. Mehr zu dieser Ecke des amerikanischen Traums gibt’s beim Weiterlesen.

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San Francisco und Camper passen nicht zueinander. Die erste Geschichte aus dem Norden Kaliforniens

Samstag, Juni 7th, 2008

San-FranciscoMittlerweile wissen wir: Es ist keine so gute Idee, eine Stadt wie San Francisco mit einem Camper zu bereisen. Erstens teuer, zweitens wird man mit dem Mobil an den äußersten Stadtrand verbannt, dass man die Innenstadt kaum in einerm Tag erreichen kann ;-) Wie wir trotzdem einen kleinen höchst unvollständigen Blick auf die Stadt erreicht haben, erfährt man beim Weiterlesen

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Yosemite – mag uns nicht

Mittwoch, Juni 4th, 2008

„Die Amerikaner lieben ihre Nationalparks zu Tode“, steht im Reiseführer. Wir Deutschen wollten dem natürlich in Nichts nachstehen und sind deshalb auch in den beliebtesten, angeblich schönsten und vollsten gefahren: Yosemite Nationalpark in der Nähe von San Francisco. Doch der Park wollte uns beim besten Willen nicht zurück lieben. Wie das kam erfährt man beim Weiterlesen.

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Be-Geisterstadt Bodie

Dienstag, Juni 3rd, 2008

Die Fahrt zur früheren Goldgräber- und heutige Geisterstadt Bodie in Kalifornien muss sich auch in deren Hochzeit 1879 mit der Postkutsche so ähnlich angefühlt haben wie heute. Holprig, staubig, schneckenlangsam und nicht-enden-wollend. Allerdings hatten die Postkutschen keine modernen Stoßdämpfer und deren Weg war sicherlich weiter als unsere 12 Meilen „Rough Dirt Road“. Und doch hat sich unsere Fahrt nach Bodie, das im Reiseführer als „Must-See Destination“ bezeichnet wurde, definitiv gelohnt.

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Death Valley. Halbtot.

Sonntag, Juni 1st, 2008

Nach so viel Leben in Las Vegas musste eine Abkühlung her. Death Valley hörte sich gut an, war aber alles andere kühl.

In Sommermonaten wird es bis zu 50 Grad warm. Daher ist zwischen Ende Mai und Anfang Oktober eigentlich alles dicht und auch in den Vertragsbedingungen unseres Campers stand: Auf KEINEN Fall dahin fahren.

Wir waren trotzdem da – und nicht nur weil es auf unserem Weg nach San Francisco lag.

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Kann uns mal jemand Las Vegas erklären?

Freitag, Mai 30th, 2008

Wenn man ein Land erkunden und ein bisschen davon verstehen will, wie Land und die Leute funktionieren, dann sollte man sich deren Feste ansehen. So geht man als Reisender auf die Markttage der Einheimischen, schaut sich Traditionen und Rituale an und geht weiter mit dem Gefühl, ein kleines bisschen Anteil an der Tradition gehabt, etwas verstanden zu haben.

Unter Anderem auch aus diesem Grund sind wir nach Las Vegas gefahren (und natürlich auch, um ohne Arbeit reich und sorgenfrei zu werden). Beides ist nicht so ganz gelungen, weder das Kulturverständnis noch das mit dem Reichtum.

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Geburtstag

Samstag, Mai 24th, 2008

GeburtstagsfrühstückDas waren gleich mehrere Premieren in meinem Leben: Ein Geburtstag, der schon um 16:50 am 22.5. anfing (schließlich musste man die Zeitverschiebung einrechnen), außerdem mein erster ;-) auf unserer großen Reise (also keine schwer zu tragenden Geschenke). Mein erster 25-stündiger Geburtstag (wir sind währenddessen eine Zeitzone weiter nach Westen gefahren). Und dann noch Schnee am Nachmittag – unvergesslich.

Was mich aber noch mehr bewegt hat, war die große Zahl der Gratulationen, die den Weg zu mir gefunden haben. Vielen, vielen Dank für die guten Wünsche per Mail, Blog-Kommentar, Xing-Nachricht, YouTube-Film, Anruf und SMS. Und besonderen Dank an Klaudia, die es geschafft hat, mir diesen Tag zu einem ganz besonderen zu machen. Und das mit dem Schnee gibt’s nach dem Klick erzählt.

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