Archiv fü die ‘Peru’ Kategorie

Blau.

Freitag, November 7th, 2008

So blauAls kleine Jungs haben Frank und Freunde sich immer prustend weggeworfen, wenn jemand den „Titikakasee” erwähnt hat, allein die Nennung des Namens sorgte für eine halbe Stunde Erheiterung. Dass wir jedoch mal tatsächlich diesen berühmten See erreichen sollten, hatte ich, Frank, niemals gedacht. Nun waren wir da und haben diesen See weit länger als eine halbe Stunde genossen. Und als Überschrift haben wir für dieses Erlebnis nur: Blau

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Weltwunder Machu Picchu

Dienstag, November 4th, 2008

Das klassische Postkartenfoto des Machu PicchuNach Chichen Itzah, der großen Pyramide in Mexico, lag das nächste „neue Weltwunder” auf unserem Weg: Machu Picchu, die heilige Stadt der Inkas in den Bergen von Peru. Wir hatten lange miteinander diskutiert, ob wir überhaupt dort hin gehen, ob es den Aufwand (finanziell und logistisch) wert ist. Bitte nicht schon wieder so ein Ort mit mehr Touristen als Steinen…

Nachdem wir diese Frage auch noch mit unzähligen anderen Travellern diskutiert hatten, haben wir uns schlussendlich entschlossen: Wir fahren da hin. Dass das für uns eine gute Entscheidung war, erfährt man beim (weiterlesen…)

Inka-Tetris bei Sacsayhuaman

Samstag, Oktober 25th, 2008

SteinstapelGanz in der Nähe von Cusco liegt die alte Inka-Kultstätte Sacsayhuaman, die amerikanische Reisende so charmant „Sexy Woman”aussprechen. Neben dem berühmten Machu Picchu (dazu in den nächsten Tagen mehr) ist dies sicherlich die bedeutendste Inka Stätte. Hier wird noch heute einmal im Jahr eine große Inka Zeremonie gefeiert, zu denen viele Nachfahren und Schamanen der Inkas anreisen. Als wir da waren, haben wir keine Schamanen gesehen (oder nicht erkannt). Aber die Architektur der Inkas hat uns zumindest schwer beeindruckt. Schwer wie 125 Tonnen.

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Cusco, die Wunderschöne

Freitag, Oktober 24th, 2008

Ueber den Daechern von CuscoCusco wird von Allen die “schönste Stadt Perus”genannt, und auch deshalb gibt es wahrscheinlich keinen Peru-Reisenden, der nicht ein paar Tage hier verbringt. Auch für uns war Cusco ein wichtiges Ziel, das wir mit vielen Erwartungen angegangen sind. Positiven (von wegen schönster Stadt) wie auch negative (von wegen vieler Touristen). Beides ist mehr oder weniger eingetroffen, wenn auch ein bisschen anders als erwartet.

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Eine Bootsfahrt in Peru oder Galaopagos fuer Arme

Samstag, Oktober 18th, 2008

Tiere haben wir ja schon recht gern. Sie muessen allerdings in eine der drei folgenden Kategorien passen:

a) Sie sollten einen “Niedlichkeitsfaktor” hoeher als 5 haben (z.B. Pinguine, Kaetzchen, Koalabaeren usw. aber nicht Truthaehne oder Esel).
b) Sie sollten entweder arg exotisch oder ziemlich gefaehrlich sein (Haie, Krokodile, Piranhas passen hier – jedoch nicht Pudel)
c) Sie sollten gebraten gut mit Pommes Frites gehen (hier kann der Truthahn wieder punkten). Kategorie c) gilt allerdings nur fuer Frank, Klaudia ist ja bekanntermassen Vegetarierin.

Eigentlich wollten wir gern auf die Galapagosinseln, auf denen es von Tieren der Kategorien a) und b) nur so wimmeln soll. Leider kostet eine Tour nach Galapagos so einen Haufen Geld, dass wir uns diesen Trip verkneifen mussten. Nun bot sich in Peru allerdings eine Alternative: Die Ballestas-Inseln in der Naehe von Ica, die vom Tourveranstalter als “Fast so schoen wie Galapagos – nur viel guenstiger” angepriesen wurden. Das konnten wir uns nicht entgehen lassen.

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…noch Sand in den Schuhen aus Ica

Donnerstag, Oktober 16th, 2008

klaudia-und-frank-in-der-wuesteVon Peru hat vermutlich jeder eine Menge Bilder im Kopf, auch wenn man noch nicht dort war. Da gibt es die Berglandschaften der Anden, die Lamas (oder Llamas wie sie hier heissen), die Indigenas mit farbenpraechtigen Ponchos und selbstverstaendlich die beruehmte Dschungel-Ausgrabungsstaette Machu Picchu. Aber dass es in Peru wunderschoene Straende im Norden und sogar eine Sandwueste (!) gibt, hatten wir zumindest nicht auf dem Schirm. In dieser Wueste nahe der Stadt Ica waren wir.

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Huancavelica, lauter laute Leute

Dienstag, Oktober 14th, 2008

Dem Himmel so nahWir wollten in die Bergdörfer der Hochebene kommen, das einfache und ruhige Leben der Anden sehen und sind deshalb von Lima aus nach rechts in die über 4000m hohe Bergwelt gefahren.

In der Stadt Huancayo (wo wir zwei Tage waren) und in Huancavelica (leider nur ein halber Tag auf der Durchreise) haben wir statt dessen eine besondere peruanische Eigenschaft kennen gelernt: Die besondere Lautstärke dieses Landes. Schon morgens um vier beginnt ein unglaublich lärmender Autoverkehr durch die Straßen zu rollen und hört bis Nachts um 12 nicht wieder auf. Dabei sind nicht nur die Motoren der Autos, Lastwagen und 70er-Jahre Busse sehr laut, besonders die Angewohnheit der Taxifahrer, permanent zu hupen, um ihre Dienste anzubieten, nervt kolossal. Ein paar weitere Gedanken und Bilder von Huancavelica gibt’s nach dem Klick. (weiterlesen…)

Durch die Anden

Montag, Oktober 13th, 2008

KurveSchon in Ecuador sind wir so langsam auf die Hochebene der Anden (3000 bis 6000 m ü.NN.), das so genannte Altiplano angestiegen.

Auf dieser Ebene spielt sich das Leben vieler Indigenas von Südamerika ab, hier leben die Nachfahren der Incas und der vielen anderen Völker dieses Erdteils. Und da wir immer wieder ein paar Bilder auf der Fahrt und in den Städten bzw. Städtchen, durch die wir gekommen sind gemacht haben, wollen wir hier mal Einige davon im Zusammenhang zeigen. Bunte Trachten und blaue Himmel (ganz weit oben) gibt es heute.
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Lima, ganz gewöhnlich

Sonntag, Oktober 12th, 2008

Wir sind in Peru angekommen, dem Land, vor dem wir den größten Respekt und sogar einige Ängste hatten. Schließlich hieß es im Vorfeld, dass hier die Kriminalität am Größten sei, dass die Peruaner nicht wirklich freundlich wären und dass man hier wegen der vielen Reisenden schnell mal den Tourismus-Überdruss bekommt. Und Lima, die Hauptstadt Perus sei von allen peruanischen Städten die schlimmste - in jeder Beziehung. War gar nicht so arg, wie man nach dem Klick lesen kann. (weiterlesen…)