Archiv fü die ‘Ecuador’ Kategorie

Guayaquil

Samstag, Oktober 11th, 2008

Guayaquil von obenFuer die Fahrt von Alausi, dem Endpunkt des Teufelsnasenzuges,bis nach Guayaquil haben wir uns in Linienbussen durchgeschlagen. Waehrend sich Klaudia mit weiblichem Charme den Sitz neben dem Busfahrer erobern konnte und bei englisch-deutsch-spanisch Sprachmix im Fuehrerhaus viel gelacht hat, musste Frank bei dicker Luft im zum Bersten gefuellten Fahrgastraum fuenf Stunden lang stehen. Klaudia hingegen konnte einen Panaromaausblick auf die gigantischen Anden geniessen (sie aber nicht fotografieren, da dier Kamera mit Frank hinten im Bus herumstand). Die Berglandschaft waehrend der sechs stuendigen Busfahrt war mindestens genauso spektakulaer wie die vorhergehende Zugfahrt.

Und dann kamen wir in der grössten Stadt Ecuadors an, in Guayaquil, von wo aus unser Weiterflug nach Lima abging. (weiterlesen…)

Unsere nächste außergewöhnliche Zugfahrt

Freitag, Oktober 10th, 2008

Der ZugWir waren mal wieder mit dem Zug unterwegs. Und da wir schon fast nicht mehr mit „normalen” Zügen fahren können, haben wir uns diesmal den „Teufelsnasenexpress” zwischen Riobamba und Alausi in Ecuador ausgesucht. Eine spektakuläre Fahrt von 5-6 Stunden erwartete uns auf dieser 1908 eröffneten und damals von allen als „schwierigste Eisenbahnstrecke der Welt” bezeichneten Route. (weiterlesen…)

Baños, ein „Kurbad“ auf ecuardorianisch

Mittwoch, Oktober 8th, 2008

„Wo wollt ihr hinfahren?“ fragte uns unser Tourguide in Latacunga. „Nach Baños“ sagten wir. „Aha, nach Gringolandia also“, lachte er.

Baños ist für uns die erste Stadt in Südamerika, die sich komplett dem Wellness, der Touristenbespaßung und der gepflegten Hippie-Konservierung verschrieben hat. Trotzdem schön. Mehr davon nach dem Klick.

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Ein lebendiger Markt

Dienstag, Oktober 7th, 2008

SchweinchenverkaufIn der Naehe von Latacunga und auf dem Weg zum (im vorigen Artikel gezeigten) Quilotoa Kratersee kann man Sonntags in Saquisili einen Markt besuchen, der ein wenig anders ist als die (wie wir mittlerweile finden) recht ordentlichen Maerkte in den groesseren Staedten. Denn auf diesem Open-Air Markt schaut einem das Abendessen noch mit offenen Augen an - und damit meinen wir nicht nur die Llamas, Schafe und Schweine, die hier feilgeboten werden, auch die Kartoffelaugen. (weiterlesen…)

Latacunga, eine Kleinstadt an der Strasse der Vulkane

Mittwoch, Oktober 1st, 2008

Schroffe LandschaftenLatacunga war unser naechstes Ziel nach Quito. Von hier aus kann man herrliche Touren zu den ecuadorianischen Vulkanen unternehmen. Allerdings haben wir hier einen kleinen “Kulturschock” nach unserer ersten sehr positiven Erfahrung mit Ecuador in Quito erlebt. Denn hier konnten wir unsere ersten Begegnungen mit der ecuadorianischen Art von “Freundlichkeit” machen: Die Menschen erlebten wir zwar nicht direkt als abweisend, aber auch nicht als gastfreundlich, willkommen heissend oder interessiert. Diese Erfahrung sollte uns noch ein Weilchen auf unserer Tour durch Ecuador begleiten – die offene Herzlichkeit der meisten Kolumbianer haben wir leider nicht entdeckt. Dafuer aber grossartige Landschaften und zwischen all den schroffen Ecuadorianern auch ein paar sehr positive Ueberraschungen. Mehr nach dem Klick
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Quito, eine Stadt mit Hoehen und Tiefen

Samstag, September 27th, 2008

Dass wir auf unserem Weg von Quito in Ecuador nach Sueden um unseren PC gebracht wurden, haben wir ja schon das eine oder andere Mal erwaehnt (jaja, wir sagen ja schon gar nichts mehr…). Aber vorher haben wir Quito als eine sehr positive Stadt erlebt – mit Hoehen und Tiefen. Ein paar Eindrucke nach dem Klick

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Tulcan - Ein Friedhof zum Laecheln

Montag, September 22nd, 2008

Selten haben wir mehr grinsende, laechelnde und verzueckte Leute auf einem Friedhof gesehen als hier in Tulcan, in Ecuador. In dieser kleinen Grenzstadt zu Kolumbien hat in 1936 der Friedhofsgaertner Azael Franco damit begonnen, einen “Topiary-Garten” anzulegen, also aus Bueschen geschnittenen Skulpturen. Davon stehen mittlerweile (haben wir gelesen, nicht gezaehlt) 86 Stueck auf dem Friedhof und haben der Stadt einen kleinen Tourismusboom beschert. Denn auch nach dem Tod des Gaertners pflegen seine Soehne diese Kunst bis heute weiter und haben eine erstaunliche Gemeinde von Figuren auf diesen Friedhof gestellt.

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Mist. Unser PC ist weg

Dienstag, September 16th, 2008

Unser Nachdem wir voellig ohne Probleme Kolumbien in fuenf Wochen bereist haben und fast nie eine bedrohliche Situation erlebt haben, hat uns Suedamerika nun hier in Ecuador schlagartig erwischt. Wir sind bestohlen worden. Leider keine Kleinigkeit, sondern unser wichtigstes Werkzeug zum Kontakt zur Aussenwelt ist weg: Unser Laptop Computer inkl. Kabeln und sogar unser Weltreisestecker! Sowohl die Art dieses Diebstahls als auch dieser heftige Eingriff in unser Leben hat uns ziemlich zugesetzt.

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