Archiv fü die ‘Kolumbien’ Kategorie

Eine Schlucht für eine Kathedrale

Samstag, September 20th, 2008

Dass die Kirche hier in Kolumbien einen Sinn für grandiose Inszenierungen hat, haben wir ja schon bemerkt. Sei es die Pyjamakirche in Bogota oder die unterirdische Kathedrale in einem Salzbergwerk - vielfach haben wir staunend vor oder in spektakulären Bauten gestanden. Aber die „Santuario de las Lajas“ ist ungeschlagen die grandioseste der vielen Kirchen dieses Landes. Nach dem Klick gibt’s ein paar Bilder.

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Schon viel laenger weg (als unser PC): Die San Agustin Kultur

Freitag, September 19th, 2008

San AgustinJetzt wollen wir mal so langsam aufarbeiten, was seit ein paar Wochen hier bei uns passiert ist. Dafuer sitzen wir jetzt immer mal wieder ein paar Stunden in den leckeren Internetcafes (die mit den hygienischen Tastaturen und leichtgaengigen Maeusen). Wir probieren, Texte ohne deutsche Umlaute zu verfassen und auch fuer unsere eigenene Erinnerung zu berichten, wo wir so waren.

Anfangen moechten wir mit unseren letzten Erlebnissen in Kolumbien:

San Agustin ist eine wunderschoene Bergregion, die schwer zu erreichen ist. Aber wenn man mal da ist, will man nicht mehr weg. Jedoch die Indiokultur, die es dort vor gut 2500 Jahren gegeben hat, ist dann ca. 500 nach Christus einfach verschwunden. Ohne aufzuraeumen.

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Im Süden Kolumbiens wird’s wärmer

Donnerstag, September 11th, 2008

Cali von obenNach unserem Ausflug nach Medellin (siehe unten) sind wir nach Süden weitergefahren. Am Ende einer langen und ereignislosen Nachtbusfahrt wurden wir um 5:00 Uhr morgens am Busbahnhof von Cali abgeliefert. Dort haben wir bei Kaffee und Teilchen erstmal das Tageslicht abgewartet, sind dann in ein Hostel gefahren und haben uns dann diesem Teil Kolumbiens vorsichtig angenähert. War gar nicht nötig, diese Vorsicht. Cali (und darauf folgend weitere Städte hier im Süden) hat uns außerordentlich freundlich empfangen.

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Ladrillero und La Barra. Enspannt.

Mittwoch, September 10th, 2008

Strandidylle am Strand La BarraBevor es für uns jetzt an den Aufstieg in das Andengebirge geht (ja, das fängt bereits in Kolumbien an und zieht sich bis nach Argentinien), mussten wir noch mal ein paar Tage Meer, Strand und Sonne tanken. Hier im Süden des Landes sind die Strände des Pazifik noch nicht wirklich für den Tourismus entwickelt, was uns aber nicht gestört hat. Wir sind trotzdem nach Ladrillero und La Barra gefahren.

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Eisenbahn mal anders

Dienstag, September 9th, 2008

Dass wir beide Bahnfans sind, wissen diejenigen, die uns aus Deutschland kennen. Wann immer möglich, fahren wir auch hier auf unserer Reise mit der Bahn. Doch was uns bei einem kurzen 3-Tagestrip in die kleine Dschungelstadt „San Cipriano“ in der Nähe von Cali bahntechnisch begegnete, hatten wir so noch nie gesehen. Was? Die Auflösung gibt’s nach dem Klick

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El Penol. Ein hermumstehender Stein

Montag, September 8th, 2008

Der Stein \Von Medellin aus kann man einen schönen Tagesausflug machen (wenn man lange Busfahrten mag). Da diese Stadt einem bereits nach wenigen Stunden herrlich auf die Nerven gehen kann, haben wir das auch getan. Das Ziel ist eine Region um die Stadt Guatapé, die eine wunderschöne und weitläufige Seenlandschaft ist. Damit man diese auch richtig sehen und genießen kann, braucht man einen Aussichtspunkt. Den haben wir gefunden.

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Medellin ist NICHT unsere Lieblingsstadt

Sonntag, September 7th, 2008

MedellinWährend unserer Reise durch Kolumbien haben wir etliche Städte besucht, welche, die uns gut gefallen haben (wie Bogota, Santa Marta oder Cali), einige die uns weniger beeindruckt haben (zum Beispiel Popayan) und einige wenige, die uns eher nicht so gefallen haben (wie beispielsweise Cartagena). Den Spitzenplatz der beeindruckendsten Städte UND der Städte, in der wir uns überhaupt nicht wohl gefühlt haben, nimmt Medellin ein. Warum erfährt man nach dem Klick.

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Bogota - Eine Überraschung

Sonntag, August 31st, 2008

Straßenszene im modernen BogotaWenige Städte auf dieser Welt gibt es, die einen schlechteren Ruf als Bogota haben. Lange Jahre war diese Stadt Synonym für Korruption und Kriminalität. Doch so wie sich fast ganz Kolumbien in den letzten Jahren gewandelt hat, hat auch Bogota erheblich an Charme gewonnen. Aber nicht ohne Brüche. Bogota war in positiver wie auch in negativer Hinsicht für uns eine Überraschung.

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Eine Kathedrale im Salz

Dienstag, August 26th, 2008

Was macht man, wenn man ein grosses Salzbergwerk hat, aus dem seit Jahren Unmengen von Salz hreausgeholt wurden. Es bleiben eine Menge unterirdische Loecher uebrig - so weit klar. Die einen fuellen solche Bergwerke mit radioaktivem Muelll (hallo Thomas!), die anderen bauen in die groesste der Hoehlen eine unterirdische Kathedrale. Das letztere haben die kolumbianischen Betreiber der Salzmine in Zipaquira gemacht. Nach dem Klick ein paar Bilder dieser schick ausgeleuchteten und 10000 Menschen fassendsen unterirdischen Kirche bei Bogota. (weiterlesen…)

Taganga - ein relaxter kleiner Fischerort an der Karibik

Sonntag, August 24th, 2008

Pelikane in der BuchtNachdem wir uns im Dschungel geschunden hatten, war es Zeit fuer ein paar Tage relaxen. An der Karibikkueste von Kolumbien gibt es in der Naehe der Stadt Santa Marta ein kleines Fischerdorf namens Taganga, in dem sich in den vergangenen Jahren ein paar Travellerhostels und einige Tauchbasen angesiedelt haben. Genau das richtige fuer uns. obwohl unser Wunsch-Hostel leider ausgebucht war und die Alternativen leider nicht ganz so toll waren, haben wir uns praechtig erholt. Nach dem Klick ein paar relaxte Bilder aus Taganga

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