Wenn man durch Yucatan fährt, findet man sehr selten Brücken. Denn hier auf der Halbinsel gibt es keine Flüsse und keine Seen. Der Stein, aus der diese Halbinsel besteht, ist porös und verschluckt alles Wasser, was hier herunterregnet. Das sammelt sich dann auf einer undurchlässigen Steinschicht in unterirdischen Flüssen, Kavernen und Höhlen, den so genannten Cenoten.
Und nach einem heißen und anstrengenden Tag am Stra… – äh – in der
Ausgrabungsstätte, bieten die Cenoten eine prima Möglichkeit zur Abkühlung.
Flossen, Maske, Schnorchel an und hinein ins ca. 24 Grad kühle Vergnügen. Ein Traum! Wie in einer Tropfsteinhöhle, nur dass diese zu dreiviertel mit Wasser gefüllt ist. Kleine Fische gibt es in den Höhlen, die Haie, die für so einen Badetag 20 Dollar Eintritt nehmen, stehen allerdings schon am Eingang
Spaß gemacht hat es trotzdem und beim nächsten Besuch werden wir bestimmt auch mal tauchen gehen (diesmal hatte Frank leider Schnupfen)