Archiv fü die ‘Mexico’ Kategorie

Mexico City - Eine Welt in einer Stadt

Samstag, August 16th, 2008

dies ist nicht New YorkNach über 6 Wochen in Mexico sind wir nun in der Hauptstadt angekommen und werden uns hier auch von diesem wunderschönen und interessanten Land verabschieden. Doch zuvor versuchen wir, einen kleinen Eindruck von einem nur kleinen Teil der größten Stadt der Welt zu gewinnen. Ob das geht und was wir als Erinnerung an Mexico DF mitnehmen, erfährt man nach dem Klick

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Märkte in Mexico

Mittwoch, August 6th, 2008

Wir haben ja immer viel Spaß in fremden Ländern auf Märkte zu gehen. Man kann dort nicht nur alles mögliche und unmögliche einkaufen, man erlebt auch die besondere Atmosphäre des jeweiligen Landes hautnah. Im Gegensatz zu Supermärkten zu Hause ist es aber weder leise noch geruchsarm und schon gar nicht so hygienisch, wie wir Deutschen bei Lebensmitteln eigentlich erwarten.

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Schneller!

Dienstag, August 5th, 2008

So ein Ampelmännchen macht doch deutlich mehr her als die bei uns, oder? Und gegen Ende der Ampelphase wird man sogar ein wenig angetrieben. Gesehen in Mexico City und in anderen Städten.

Ein Festzug auf Mexikanisch

Montag, August 4th, 2008

Wie gestern erwähnt, fand in Oaxaca gerade das wichtigste, größte, bekannteste Festival der Folkloretänze Mexicos statt, die „Guelaguetza“. Da treffen sich eine Unmenge Volkstanztruppen aus ganz Südmexico und führen vor einem Riesenpublikum in einem extra dafür gebauten Auditorium ihre Tänze vor. Dort waren wir leider nicht (ein bisschen teuer … 400 Pesos pro Nase). Aber trotzdem haben wir viele Tänzerinnen und Tänzer gesehen: Am Tag zuvor gab’s nämlich einen Festzug mit allen Teilnehmern.

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Oaxaca rockt!

Sonntag, August 3rd, 2008

Straße in OaxacaWir waren jetzt einige Tage in der Stadt Oaxaca im Süden Mexicos (gesprochen Oachaka mit kehligem ch wie bei „Rachen“). Diese ist die Hauptstadt des gleichnamigen Bundeslandes und ist in jeder Hinsicht anders als San Cristobal. Irgendwie – wie sagt man – städtisch oder „kultiviert“. Schon vor der Eroberung der Stadt durch die Spanier war hier eine der entwickeltsten Kulturstädte Mexicos, was man noch heute anhand der wunderschönen Schätze aus den Ausgrabungen sehen kann. Und Oaxaca ist einer der wenigen Orte, in denen wir uns vorstellen könnten zu leben.

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Ein Dorfspaziergang in Chiapas

Samstag, August 2nd, 2008

Die Kirche in San Chuan ChamulaIn San Cristobal lebt noch heute die Mayakultur so eng mit der kolonialen spanische/mexikanischen wie kaum sonst irgendwo. Chiapas, dieses südlichste Bundesland Mexicos hat den höchsten Anteil indigener Bevölkerung von Mexico und hatte auch in früheren Jahren immer wieder mal Konflikte (bis hin zu bewaffneter Guerilla in den frühen 90ern, den „Zapatisten“). San Cristobal und die darum liegenden Dörfer waren und sind das Zentrum dieser Widerstandsbewegung – bis heute. Deshalb war es für uns ganz wichtig, auch diesen Teil Mexicos ein bisschen kennen zu lernen. (weiterlesen…)

San Cristobal de las Casas

Donnerstag, Juli 31st, 2008

San Cristobal de las Casas von obenWir sind nach unserem ersten Dschungelerlebnissen auf dieser Reise in San Cristobal de las Casas angekommen, einer wunderbaren Stadt in Chiapas, dem südlichen Teil der Yucatan Halbinsel. Keine große Stadt, alles ist leicht zu Fuß zu erreichen. Aber man hat Tage damit zu tun, durch alle diese Straßen zu wandern, alle Restaurants, Cafes, Läden, Innenhöfe anzuschauen. Tage, die nicht langweilig werden, weil diese Mischung aus Mayakultur (um San Cristobal gibt es eine Unmenge kleinerer Mayadörfer), mexikanischer Gelassenheit und den entspannten Touristen einfach herrlich ist.

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Im Dschungel

Montag, Juli 28th, 2008

Nach einer langen Nachtbusfahrt sind wir morgens ein wenige gerädert in Palenque angekommen. Palenque ist eine der großen und besterhaltensten Maya-Ruinenstädte in Chiapas. Aber da wir inzwischen bereits einige Ruinen dieses faszinierenden Volkes gesehen hatten (und auch die vielen anderen Reisenden, die dort mit Bussen herangefahren werden) waren wir zunächst gar nicht so sicher, ob wir diese Stätte unbedingt sehen müssen. Doch dann kam uns ein interessantes Angebot eines Tourenveranstalters ganz recht: Yaxchilan und Bonampak Zwei etwas schwieriger zu erreichende Stätten im Dschungel, für die Palenque der beste Ausgangspunkt ist.

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Wasser marsch

Donnerstag, Juli 24th, 2008

Mistwetter in MeridaDass wir in der Regenzeit in Mittel- und Südamerika unterwegs sind, war uns ja durchaus klar. Aber man konnte ja überall lesen dass in dieser Zeit klare schöne Tage und Regen nur am späten Nachmittag bis in die Nacht zu erwarten sei. OK. Damit können wir leben, auch wenn der Regen manchmal so heftig kommt wie auf dem Bild hier nebenan. Aber es hat auch deutliche Vorteile, in dieser Jahreszeit unterwegs zu sein. Das Land ist satt grün, Alles lebt, sprießt, blüht. Und alle Wasser fließen! (weiterlesen…)

Cenoten

Donnerstag, Juli 24th, 2008

Ein Loch in Yucatan - die Cenote Dos Ojos von außenWenn man durch Yucatan fährt, findet man sehr selten Brücken. Denn hier auf der Halbinsel gibt es keine Flüsse und keine Seen. Der Stein, aus der diese Halbinsel besteht, ist porös und verschluckt alles Wasser, was hier herunterregnet. Das sammelt sich dann auf einer undurchlässigen Steinschicht in unterirdischen Flüssen, Kavernen und Höhlen, den so genannten Cenoten.

Und nach einem heißen und anstrengenden Tag am Stra… – äh – in der In der Cenote \Ausgrabungsstätte, bieten die Cenoten eine prima Möglichkeit zur Abkühlung. Badetag in der CenoteFlossen, Maske, Schnorchel an und hinein ins ca. 24 Grad kühle Vergnügen. Ein Traum! Wie in einer Tropfsteinhöhle, nur dass diese zu dreiviertel mit Wasser gefüllt ist. Kleine Fische gibt es in den Höhlen, die Haie, die für so einen Badetag 20 Dollar Eintritt nehmen, stehen allerdings schon am Eingang :-(

Spaß gemacht hat es trotzdem und beim nächsten Besuch werden wir bestimmt auch mal tauchen gehen (diesmal hatte Frank leider Schnupfen)